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Beherrscht die Sharing Economy unsere Zukunft?

„Wir besitzen nicht, wir benutzen nur!“ – Die Wiederentdeckung des Teilens!

Die Idee des Sharings ist nicht neu. Schon in der früheren Zeit haben Menschen Dinge, die sie im Augenblick nicht mehr brauchten, verliehen. Im Mittelpunkt stand der Gemeinschaftskonsum!

Dann kam der Wohlstand und mit ihm eine Zeit, in der sich vieles um persönlichen Besitz und um Individualität drehte. Wieso leihen, wenn man auch besitzen kann? Die Zeiten in denen Dinge aus finanziellen Gründen gemeinschaftlich genutzt werden mussten, waren vorbei. Zu gut ging es den Menschen und zu günstig sind die Produkte geworden. Wie ein Inselbewohner richtete man sich ein und stattete man sich aus, unabhängig und autark.

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Bedrohen die digitalen Kommunikationsplattformen unsere Demokratie?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellte in seiner Rede am 3. März 2021 fest:
„Regulierung wurde lange zum Feind erklärt. Das Gegenteil ist der Fall: Freiheit und Demokratie brauchen Regeln, wenn sie gewahrt bleiben sollen! […]
Wenn es um die Demokratie geht, ist die digitale Revolution beides, Fluch und Segen, Chance und Gefahr zugleich.“

Auch wenn Deutschland oft den Ruf hat, in Sachen Digitalisierung rückständig zu sein, sind mittlerweile knapp 90% der Bevölkerung online, bei den 14-29-Jährigen sind es sogar 100%! Die Hälfte derjenigen, die das Internet frequentieren, interagieren über Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram oder Twitter. Diese intensive Nutzung wirkt sich auch auf die Debattenkultur in der Gesellschaft aus.

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Die EZB lehnt Bitcoin als Währung ab. Kommt stattdessen der digitale Euro?

Während Kryptowährungen (wie Bitcoin und Ether) boomen, arbeitet die Europäische Zentralbank (EZB) an einer Einführung des digitalen Euros. Laut EZB-Chefin Christine Lagarde müsse die EZB darauf vorbereitet sein, auch digitale Euros auszugeben, um fit für die Zukunft zu sein. Die Entscheidung zur Einführung soll noch Mitte dieses Jahres fallen.

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Zukunft: No cash?

Der Finanzsektor erlebt z.Zt. einen grundlegenden Wandel. Zwei Treiber sind dafür hauptsächlich verantwortlich:

  1. Der technische Fortschritt ermöglicht durch die zunehmende Digitalisierung nicht nur in der Industrie (Stichwort 4.0), sondern auch im Finanzsektor vollkommen neue Geschäftsmodelle und wird einen tiefgreifenden Strukturwandel erleben.
  2. Die globale Finanzkrise hat das Vertrauen in das Finanzsystem in großen Teilen erschüttert. Der Wunsch nach neuen Lösungen und Alternativen zu den etablierten Papiergeldwährungen ist offenkundig. Virtuelle Währungen wie Bitcoin sind eine unmittelbare Folge dieses Vertrauensverlustes.

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Bitcoin und der Energieverbrauch – es ist nicht ganz so einfach, wie man es als Kritiker vielleicht gern hätte.

Laut dem Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index verbraucht Bitcoin derzeit (Stand: 22. April 2021) mehr als 110 Terrawattstunden (TWh) weltweit im Jahr. Dies entspricht in etwa dem Stromverbrauch der Niederlande oder knapp 21% des Verbrauchs von Deutschland (ca. 524 TWh p.a.). Im globalen Vergleich relativiert sich dies aber etwas: Weltweit beträgt die gesamte Energieproduktion (ebenfalls laut der University of Cambridge) rund 25.082 TWh, Bitcoin verbraucht demnach ca. 0,51% der globalen Energieproduktion.

Natürlich ist angesichts einer drohenden Klimakatastrophe jeder Bruchteil eines Prozents zu viel. Schließlich sollten wir Energie sparen, anstatt den Verbrauch zu steigern. Dennoch entschärft ein Vergleich die Problematik etwas – Energie ist nicht zwingend mit Klimaschädigung gleichzusetzen, sonst würden weder Elektroautos noch Solarpaneele einen Sinn ergeben.

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Kann der Bitcoin den US-Dollar als Leitwährung ersetzen?

Es häufen sich zunehmend kritische Kommentare zur Rolle des US-Dollars als Leitwährung auf den internationalen Märkten. Diese begründen sich aus Zweifeln an der Wertstabilität des Dollar sowie der Erwartung, dass die USA zukünftig ihre wirtschaftliche und politische Vormachtstellung verlieren könnten. Dabei ist allerdings nicht offensichtlich, welche Währung das Potential hat, den Dollar in seiner Funktion als Leitwährung zu ersetzen.

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Hintergründe und Gesellschaft: Kann Deutschland wegen der hohen Corona-Kreditaufnahme Pleite gehen?

Kommt es durch die hohe Kreditaufnahme zu eine Staatspleite? Die Corona-Rettungsprogramme werden immer teurer. Was wir uns noch leisten können hängt aber nicht nur von der Summe der Schulden ab.

Die Schuldensumme für Deutschland beträgt z.Zt. 2,3 Billionen €; die Schuldensumme der EU beträgt z.Zt. 10,8 Billionen €.

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