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How-To: In 3 Schritten zum ersten Bitcoin(anteil)

Sie wollen Bitcoin kaufen, wissen aber nicht genau, wie? Dieses How-To zeigt in 3 einfachen Schritten, wie und wo man den ersten Bitcoin(anteil) erwerben können, indem man 

  • eine Wallet anlegt und die volle Kontrolle darüber sicherstellt,
  • sich einen persönlichen Account bei einer Exchange anlegt,
  • dort Kryptowährung(en) kauft und auf die Wallet transferiert.

Zum Start: Was brauche ich?

Bitcoins (und alle anderen Kryptowährungen) sind sog. Digitale Währungen, ohne einen Computer oder ein Smartphone/Tablet läuft also nichts, zuerst bei der Walletgenerierung sowie später beim Handeln und/oder Übertragen.

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How-To: Gewinne mitnehmen

Von Buchgewinnen, also dem schönen hohen Depotstand allein kann man sich nichts kaufen. Ab und an ist es sinnvoll und im Sinne einer ausgewogenen Anlagestrategie auch erforderlich, Gewinne mitzunehmen. Also in anderen Worten: einen kleinen oder großen Teil seines Investments zu verkaufen.

Im Rahmen der neuen Hallo Krypto!-Reihe „How-To: ….“ gehen wir auf spezifische Fragestellungen ein, geben Tipps und Hinweise und wollen mit Impulsen zum Nachdenken anregen. Das heutige How-To beschäftigt sich mit dem Thema „Gewinne mitnehmen“.

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Psycho-Rollercoaster – bist du bereit für den Kryptoride?

Der menschliche Verstand ist nicht für Börsen gemacht, der Einfluss unserer Emotionen ist viel zu stark. Irrationale Effekte vermischen sich mit kalter Analytik zu einer eigentlich unbeherrschbaren Gemengelage. Es treffen noch dazu Marktteilnehmer aufeinander, die gegenläufige Interessen und unvergleichbaren Einfluss haben – der kleine Privatanleger tritt gegen institutionelle Akteure mit nahezu unbegrenztem Kapital an, es wimmelt nur so von Shortsellern, Heuschrecken und Hedgefonds. Kapitalismus de luxe.  

All das ist bestens geeignet, uns Menschen emotional zu triggern. Verzweiflung, Angst, Euphorie, Freude, Trauer, … – was ihr wollt, es kommen alle mal vor. Wie aber damit umgehen?

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Hallo Krypto!-Jahresrückblick 2020

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Das war nun also 2020. Wir schreiben den 31. Dezember, nachher ist Silvester und keiner geht hin. Was für ein verrücktes Jahr, oder? Wobei, aus Krypto-Sicht war das Jahr 2020 eigentlich super, ansonsten aber tatsächlich eher naja, auch bei Hallo Krypto! hat Corona die Planung ordentlich durcheinandergewirbelt. 

Willkommen zum Hallo Krypto!-Jahresrückblick, in dem wir in aller Kürze und sehr reduziert schauen, was so los war.

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2017 reloaded? Was 2020 anders ist.

Ich erinnere mich gern an die Vorweihnachtszeit von vor drei Jahren – wir waren seit einigen Monaten in Kryptowährungen interessiert und auch mit kleinen Beträgen investiert. Bitcoin stieg und stieg und stieg – eine wahnsinnig aufregende Zeit. Wir fühlten uns jeden Tag ein Stückchen reicher und fingen an, uns erste Gedanken über die ja nun unaufhaltsam näherkommende Zukunft ohne Arbeit zu machen. 

Dieser Tage erinnert viel an den Winter 2017/2018. Der Bitcoin geht steil, die Altcoins ziehen nach, es gibt Schlagzeilen im Mainstream und mein Nachbar hat mich auch schon auf Bitcoin angesprochen. Trotzdem ist dieses Jahr anders, sogar extrem anders – und davon handelt dieser Artikel.

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Bitcoin wird nicht verboten – das Thema ist durch.

Die Frage nach einem Bitcoin-Verbot geistert immer wieder durch das Internet und je nachdem, wen man dazu befragt, wird die Möglichkeit eines Verbots bewertet. Natürlich habe ich ebenfalls eine Meinung dazu, sogar eine sehr eindeutige, und ich lege mich auch fest: Es wird in der westlichen Welt kein Verbot von Bitcoin (mehr) geben. In einigen diktatorischen Staaten vielleicht, aber nicht in Ländern und Wirtschaftsräumen, in denen freier Handel und Demokratie vorherrschen.

An dieser Stelle könnte ich den Artikel schon beenden – ist ja schließlich nur (m)eine Meinung und die müsste deshalb auch nicht weiter begründet werden. Aber: sowas machen wir hier nicht – und damit beginnt ein Artikel, der eigentlich hätte kürzer werden sollen. 

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Küchenschubladenmathematik, oder: das Gesetz der großen (kleinen) Zahlen

Zahlen, Zahlen, Zahlen – wo man hinsieht, überall Zahlen. Mathematik bestimmt unser Leben, mit Mathematik wachsen wir auf, an Zahlen orientieren wir uns, mit Prozentwerten bemessen und vergleichen wir alles und jeden. Nicht überall taucht die Mathematik in ihrer vollen Klarheit auf, oft schleicht sie sich ganz unterschwellig in unser Leben. Die Hälfte hiervon, doppelt so viel davon und ein angemessenes Trinkgeld für den Taxifahrer oder Kellner und „Aufrunden, bitte!“ an der Supermarktkasse.

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Krypto-Fachbegriffe und Abkürzungen – Teil 3

Willkommen zum nächsten Abschnitt unserer Fachbegriffe- und Abkürzungen-Tour durch das Kryptoversum. Wir haben vorletzte Woche über Währungen, Geld, Zahlungsmittel, Coins und Token (und die Unterschiede) gesprochen und in der letzten Woche so einige honorige Ausdrucke geshillt, z.B. AML, ATH, DYOR, FOMO, FUD, HODL, KYC und SAFU.

Wem jetzt noch nicht schwindlig ist, dem servieren wir heute noch ein paar mehr – wobei wir uns wieder von reinen Abkürzungen wie BTFD, ROI und SoV entfernen und zurück zu den Fachbegriffen kommen.

Also: Auf geht’s, steigen wir wieder hinab in den Kaninchenbau …

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HODL, SAFU, ATH – nicht nur Miner wühlen sich durch das Rabbithole.

Abkürzungen und Fachbegriffe allerorten, das kennen wir nicht nur aus dem Krypto-Umfeld. Ein paar davon erklären sich von selbst, andere sind mit kurzer Erklärung logisch und manche ergeben gar keinen echten Sinn, werden aber trotzdem benutzt.

Das passiert uns allen mal, vor allem in Zeiten von Stress und Hektik bei zickig kleinen Tastaturen und Mini-Displays – Buchstabendreher und Rechtsschreibfehler. Was sich einst „versendet“ hat, bleibt dank Social Media und Internet für ewig erhalten. Meistens sind diese Vertipper nur ärgerlich, gelegentlich ein bisschen peinlich – manche aber werden zum viralen Hit und etablieren sich als Synonym.

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