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Bitcoin- und Krypto-Indikatoren – eine (unvollständige) Sammlung

Man könnte den Kryptospace als Informationsdschungel in einer Streichholzschachtel bezeichnen. Sich einen eigenen Weg zu bahnen, ist schon schwierig genug – wenn es dann noch der Weg zum Ziel sein soll, wird es sehr schnell unübersichtlich. Obwohl der Markt noch immer sehr klein ist, treffen dutzende Meinungen auf hunderte Vorhersagen, die sich auf zig Indikatoren beziehen und eine Bandbreite aufweisen, die von wilder Spekulation zu streng mathematischer Herleitung reicht. Wie soll das gehen?

Dieser Artikel versucht, eine schnelle Orientierung zu ermöglichen, welche Indikatoren oft und gern zitiert bzw. herangezogen werden, um eine Analyse zu machen und daraus womöglich eine Vorhersage abzuleiten. 

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Hallo Krypto! zu Gast beim „Man lernt nie aus.“-Podcast auf Spotify

Wer kennt Spotify?
Richtig – jeder!

Wer kennt Bitcon?
Auch richtig – viele, aber kennen reicht nicht.

Wer kennt Hallo Krypto!?
Wieder richtig – fast niemand.

Um so überraschter waren wir und fühlen uns immer noch geehrt, als die Anfrage von Kurt Prödel, dem Host des Top 20-Spotify Original-Podcasts „Man lernt nie aus.“, bei uns einging, ihm für eine Folge zu Bitcoin ein paar Fragen zu beantworten.

Das haben wir mit großer Freude getan und präsentieren voller Stolz die heute online gegangene Folge – zu finden und hören auch ohne Abo bei Spotify oder natürlich direkt hier:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

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How-To: In 3 Schritten zum ersten Bitcoin(anteil)

Sie wollen Bitcoin kaufen, wissen aber nicht genau, wie? Dieses How-To zeigt in 3 einfachen Schritten, wie und wo man den ersten Bitcoin(anteil) erwerben können, indem man 

  • eine Wallet anlegt und die volle Kontrolle darüber sicherstellt,
  • sich einen persönlichen Account bei einer Exchange anlegt,
  • dort Kryptowährung(en) kauft und auf die Wallet transferiert.

Zum Start: Was brauche ich?

Bitcoins (und alle anderen Kryptowährungen) sind sog. Digitale Währungen, ohne einen Computer oder ein Smartphone/Tablet läuft also nichts, zuerst bei der Walletgenerierung sowie später beim Handeln und/oder Übertragen.

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How-To: Gewinne mitnehmen

Von Buchgewinnen, also dem schönen hohen Depotstand allein kann man sich nichts kaufen. Ab und an ist es sinnvoll und im Sinne einer ausgewogenen Anlagestrategie auch erforderlich, Gewinne mitzunehmen. Also in anderen Worten: einen kleinen oder großen Teil seines Investments zu verkaufen.

Im Rahmen der neuen Hallo Krypto!-Reihe „How-To: ….“ gehen wir auf spezifische Fragestellungen ein, geben Tipps und Hinweise und wollen mit Impulsen zum Nachdenken anregen. Das heutige How-To beschäftigt sich mit dem Thema „Gewinne mitnehmen“.

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Psycho-Rollercoaster – bist du bereit für den Kryptoride?

Der menschliche Verstand ist nicht für Börsen gemacht, der Einfluss unserer Emotionen ist viel zu stark. Irrationale Effekte vermischen sich mit kalter Analytik zu einer eigentlich unbeherrschbaren Gemengelage. Es treffen noch dazu Marktteilnehmer aufeinander, die gegenläufige Interessen und unvergleichbaren Einfluss haben – der kleine Privatanleger tritt gegen institutionelle Akteure mit nahezu unbegrenztem Kapital an, es wimmelt nur so von Shortsellern, Heuschrecken und Hedgefonds. Kapitalismus de luxe.  

All das ist bestens geeignet, uns Menschen emotional zu triggern. Verzweiflung, Angst, Euphorie, Freude, Trauer, … – was ihr wollt, es kommen alle mal vor. Wie aber damit umgehen?

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Hallo Krypto!-Jahresrückblick 2020

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Das war nun also 2020. Wir schreiben den 31. Dezember, nachher ist Silvester und keiner geht hin. Was für ein verrücktes Jahr, oder? Wobei, aus Krypto-Sicht war das Jahr 2020 eigentlich super, ansonsten aber tatsächlich eher naja, auch bei Hallo Krypto! hat Corona die Planung ordentlich durcheinandergewirbelt. 

Willkommen zum Hallo Krypto!-Jahresrückblick, in dem wir in aller Kürze und sehr reduziert schauen, was so los war.

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2017 reloaded? Was 2020 anders ist.

Ich erinnere mich gern an die Vorweihnachtszeit von vor drei Jahren – wir waren seit einigen Monaten in Kryptowährungen interessiert und auch mit kleinen Beträgen investiert. Bitcoin stieg und stieg und stieg – eine wahnsinnig aufregende Zeit. Wir fühlten uns jeden Tag ein Stückchen reicher und fingen an, uns erste Gedanken über die ja nun unaufhaltsam näherkommende Zukunft ohne Arbeit zu machen. 

Dieser Tage erinnert viel an den Winter 2017/2018. Der Bitcoin geht steil, die Altcoins ziehen nach, es gibt Schlagzeilen im Mainstream und mein Nachbar hat mich auch schon auf Bitcoin angesprochen. Trotzdem ist dieses Jahr anders, sogar extrem anders – und davon handelt dieser Artikel.

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Bitcoin wird nicht verboten – das Thema ist durch.

Die Frage nach einem Bitcoin-Verbot geistert immer wieder durch das Internet und je nachdem, wen man dazu befragt, wird die Möglichkeit eines Verbots bewertet. Natürlich habe ich ebenfalls eine Meinung dazu, sogar eine sehr eindeutige, und ich lege mich auch fest: Es wird in der westlichen Welt kein Verbot von Bitcoin (mehr) geben. In einigen diktatorischen Staaten vielleicht, aber nicht in Ländern und Wirtschaftsräumen, in denen freier Handel und Demokratie vorherrschen.

An dieser Stelle könnte ich den Artikel schon beenden – ist ja schließlich nur (m)eine Meinung und die müsste deshalb auch nicht weiter begründet werden. Aber: sowas machen wir hier nicht – und damit beginnt ein Artikel, der eigentlich hätte kürzer werden sollen. 

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Küchenschubladenmathematik, oder: das Gesetz der großen (kleinen) Zahlen

Zahlen, Zahlen, Zahlen – wo man hinsieht, überall Zahlen. Mathematik bestimmt unser Leben, mit Mathematik wachsen wir auf, an Zahlen orientieren wir uns, mit Prozentwerten bemessen und vergleichen wir alles und jeden. Nicht überall taucht die Mathematik in ihrer vollen Klarheit auf, oft schleicht sie sich ganz unterschwellig in unser Leben. Die Hälfte hiervon, doppelt so viel davon und ein angemessenes Trinkgeld für den Taxifahrer oder Kellner und „Aufrunden, bitte!“ an der Supermarktkasse.

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